Kompost – ein voellig natuerlicher Duenger

Kompost – ein völlig natürlicher Dünger
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Wer in seinem Garten auf chemische Dünger verzichtet, der tut gleich in verschiedenen Richtungen ein gutes Werk. Einerseits kommt dann keine Chemie ins Grundwasser und anderseits kann sie sich auch nicht im selbst gezogenen Obst und Gemüse finden. Und das wiederum kommt der Gesundheit des Verwenders zugute. Viele der für die Düngung verwendeten Chemikalien enthalten nämlich auch jede Menge Allergene. Beim Kompost ist das in der Regel nicht der Fall, sofern nicht chemisch behandelte Lebensmittel aus dem Supermarkt dort landen. Wer sich selbst keinen Komposter zulegen möchte, der kann im Fachhandel auch Eluat bestellen. Dabei handelt es sich um ein flüssiges Konzentrat, in dem sämtliche wichtigen Nährstoffe aus der Komposterde enthalten sind.

Die anfänglichen Probleme bei der Haltbarkeit dieses natürlichen Düngers konnten inzwischen erfolgreich gelöst werden. Ein zweiter Vorteil dieses Mittels liegt darin, dass es auch die Widerstandskraft der Pflanzen gegenüber Umwelteinflüssen und Schädlingen nachweisbar stärken kann. Deshalb sollte es zum Bestand eines jeden ökologisch verträglich arbeitenden Hobbygärtners gehören.

Dahlien: Die Blütenpracht kommt im nächsten Sommer zurück

Dahlien: Die Blütenpracht kommt im nächsten Sommer zurück
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Dahlien sind beliebt, weil sie mit ihren großen und farbenprächtigen Blüten ein echter Hingucker im Sommerbeet sind. Und wer es im Herbst richtig anstellt, der kann diese Blütenpracht im kommenden Sommer wieder genießen. Und das sogar vermehrt: Denn: Die Knollen von Dahlien können geteilt werden, wenn die geteilten Stücke jeweils Triebansätze aufweisen. Innerhalb eines Winters kann die Anzahl der Dahlien, die im eigenen Garten gepflanzt werden kann, verdoppelt werden. Wichtig ist hierbei: Die Knollen müssen im Trockenen und (halbwegs) Warmen überwintern. Im ungeheizten Keller ist ein guter Standort.

Neben der Teilung der Knolle gibt es die Stecklingsvermehrung. Auch möglich: Die Neuzüchtung von Dahlien durch Samen. Die Ernte der Dahlien erfolgt am besten nach den ersten Bodenfrösten im September oder Oktober jeden Jahres. Wenn die oberirdischen Teile der Dahlie durch den Frost abgestorben sind, nimmt man die Knollen vorsichtig aus der Erde und schneidet die Stengel fünf Zentimeter über dem Wurzelhals ab.

Mehr zum Thema: Die richtige Pflege von Dahlien, die Geschichte der Dahlien und Bildgalerien von Dahlien.

Der Ampelschirm – ein nützliches Extra für Terrasse und Garten

Der Ampelschirm – ein nützliches Extra für Terrasse und Garten
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In ihrer persönlichen Relaxecke im Grünen möchten die meisten Menschen auch eine Beschattung haben. Diese sorgt dafür, dass sie auch in der krachenden Mittagshitze genutzt werden kann. Bis eine natürliche Beschattung in Form von Bäumen und Hecken ihre endgültige Höhe erreicht hat, dauert es meistens eine ganze Weile. Viele Hausbesitzer möchten sich auch die Mühe der Pflege von Büschen und Bäumen sparen und suchen nach guten Alternativen. Sie sollen nach Möglichkeit zwei Eigenschaften in sich vereinigen können. Sie sollen preiswert sein und den vorhandenen Platz nicht einengen. Genau dort kommt der Ampelschirm ins Spiel. Er ist an einem seitlichen Ständer aufgehängt. So kann der Tisch mittig darunter aufgestellt werden, ohne dass man dafür ein Loch in die Tischplatte bohren müsste. Gegenüber der frei stehenden Markise weist er den Vorteil günstigerer Kosten auf.

Im Winterhalbjahr kann er einfach zusammen geklappt, ausgehängt und im Inneren von Haus und Gartenlaube verstaut werden. So werden die Bespannungen geschont und die Lebensdauer verlängert. Verfügbar ist der Ampelschirm in verschiedenen Größen und mit vielen interessanten Dekoren.