Von der Grube bis zum Teich

Bei der Gestaltung des eigenenTeichs sind (fast) keine Grenzen gesetzt. Man richte sich nach Geldbörse, Teichgröße und Neigung. Manche Teichpflanzen machen sich als Einzelstück auch in einem kleinen Teich sehr gut, Seerosen zum Beispiel. Idealerweise setzt man diese bevor der Teich ganz gefüllt ist, wobei beachtet werden sollte dass Pflanzgefässe beschwert werden müssen, sonst schwimmen sie nach oben. Sind die Bodenpflanzen gesetzt, kann man mit dem Befüllen langsam weitermachen bis in die seichten Regionen des Teichs. Ruhig üppig bepflanzen, viele Pflanzen beschleunigen die natürliche Reinigung des Wassers. Sollten die Ränder etwas steil ausgefallen sein, gibt es Pflanztaschen aus Jute, die am Rand festgemacht und dann bepflanzt werden können. Sie sehen zuerst vielleicht etwas steril aus, aber spätestens in einem Jahr sind sie nicht mehr von der schwarzen Teichfolie zu unterscheiden. An den Rändern gedeiht z.B. der Froschlöffel sehr gut.
Einigen Tagen nach dem Befüllen mit Wasser schneidet man unnötigen Überlängen der Folie ab, und versteckt die Folienkanten. Entweder unter extra aufgehobenen Rasenstücke (von der Teichausgrabung), oder aber unter schönen Steinen oder Pflanzgefäßen. Womöglich ist auch Technik zu verstecken, ein Teichfilter zum Beispiel.
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